Profil

Heute zählt der Bund Freier evangelischer Gemeinden zu den wachsenden Kirchen in Deutschland. Gegenwärtig gehören zur Bundesgemeinschaft 462 Gemeinden mit rund 39.500 Mitgliedern. Hinzu kommen etwa dieselbe Zahl von Familienangehörigen und Freunden. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts zusammengefasst, finanzieren sich die Gemeinden über Spenden und verzichten damit bewusst auf die Möglichkeit, Kirchensteuern zu erheben.


Einrichtungen und Werke

Zum Bund Freier evangelischer Gemeinden gehören die „Theologische Hochschule Ewersbach“ (Dietzhölztal-Ewersbach), die Diakonischen Werke „Bethanien“ (Solingen) und „Elim-Diakonie“ (Hamburg), die Allianz-Mission (Dietzhölztal-Ewersbach) und zahlreiche soziale und gemeindefördernde Initiativen. Die Bundeszentrale ist in Witten an der Ruhr.


Internationaler Bund

Freie evangelische Gemeinden gibt es in über 20 Ländern. Mit ihren etwa 30 Mitgliedsbünden zählt der Internationale Bund Freier evangelischer Gemeinden heute rund 400.000 Mitglieder


Außenbeziehungen

Gute Beziehungen zu anderen Kirchen und Gemeinden sind ein wesentliches Merkmal des Bundes Freier evangelischer Gemeinden. Er ist Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) sowie Gründungsmitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). In vielen Städten und Kommunen sind Freie evangelische Gemeinden auf der Ebene der Evangelischen Allianz und der ACK aktiv.

 

Hier findest Du weitere wichtige Informationen über den deutschlandweiten Bund Freier evangelischer Gemeinden (KdöR)

www.feg.de